1972: Mitarbeiter der Stadt Rosenheim veranlassen den Kauf der Kabel-Infrastruktur des Olympischen Dorfes in München. Diese Koaxkabel werden in Rosenheim verlegt und die ersten Verstärker installiert. Auf dem Sparkassenhochhaus entsteht eine Antennenanlage
1973: Inbetriebnahme der GGA-Anlage. 2549 m Kabel und 71 Hausanschlüsse mit 155 Kabelkunden wurden bis Ende 1973 installiert.
1999: Ab sofort können komro Kunden auch im Internet surfen. Wo sich andernorts die Surfer noch mit analogen Modems und ISDN-Geschwindigkeit begnügen mussten, war im komro Verbreitungsgebiet schon damals echtes Hochgeschwindigkeits-Internet verfügbar: Anzeigenmotiv der komro aus dem Jahre 1999
2005: Als einer der ersten Triple-Play-Anbieter in Deutschland bietet die komro nun auch Telefoniedienstleistungen in gewohnter Qualität und völlig unabhängig von der Telekom
2006: Durch Zukauf weiterer Netze erhöht sich der Kundenbestand nun auf 23000 Kabelkunden: Pressetext
2006: Zusammen mit dem Institut für Rundfunktechnik IRT in München, präsentiert die komro auf der Fachmesse ANGA Cable 2006 ihr Pilotprojekt "Interaktive Dienste im TV-Kabel": Pressetext Bericht "echo"
2007: Mit der Erschließung des neuen Gewerbegebietes in Schechen ist der erste Schritt der Expansion vollzogen. Ein hochmodernes Glasfasernetz sorgt bei den dort ansässigen Unternehmern für Netzanbindungen nach Wunsch Sonderveröffentlichung "Gemeindeblatt Schechen"
2009: komro unterstützt das Projekt RoBin, in dessen Rahmen Pflegebedürftige per Videokonferenz Kontakt zu Arzt und Pflegepersonal herstellen können: Bericht "Powerblattl"